Raumjäger Pilotin

 Da die Jedis an vielen Orten der Galaxis eingesetzt werden, musste jeder Jedi einen Raumjäger fliegen können. Auch Aayla absolvierte in frühen Jahren ein Flugtraining. In den Klonkriegen zeigte sie mehrmals ihr fliegerisches Talent z.B bei der Verteidigung von Kamino. Erst flog sie einen Delta-7-Aethersprite-Abfanjäger, doch im späteren Verlauf des Krieges setzte sie den neuen Eta-2-Actis-Abfangjäger ein.


Delta-7-Aethersprite-Abfangjäger

 

Hersteller:

Kuat System Engineering, eine Tochtergesellschaft von Kuat Drive Yars

Modell:

Delta-7-Aethersprite-Abfangjäger

Maße:

Länge: 8m, Breite: 3,92m, Höhe: 1,44m

Höchstgeschwindigkeit:

(in Standardatmosphäre): 12.000 km/h

Höchstbeschleunigung:

(linear, im offenen Weltraum): 10.000 G

Frachtkapazität:

60 kg oder 0,03 m³

Crew:

1 Pilot, 1 Astromech-Droide

Bewaffnung:

2 Zwillingslaserkanonen

Das finale Modell dieses Jedi-Sternjägers wurde nur wenige Wochen vor Ausbruch der Klonkriege fertig gestellt. Bei einer besonderen Zeremonie in den Kuat Drive Yards weihten Kuati Senator Risi Lenoan und die Jedi-Repräsentanten Adi Gallia und Aayla Secura den Delta-7 ein( oben im Bild ), da frühere Modelle bereits von Gallia getestet wurden.
Da die Standardversion des Delta-7 zu klein war um einen Hyperraumantrieb zu tragen, musste stattdessen ein TransGalMeg-Industries Boosterring genutzt werden. Es existierten jedoch auch einige wenige aufgerüstete Modelle, die mit einem Hyperantrieb ausgerüstet waren.

 

Der Delta-7 war zwar ein wendiges kleines Schiff, aber selbst die von den Jedi modifizierte Version des Jägers besaß nur eine begrenzte Reichweite. Das Schiff konnte Treibstoff und Luft für bis zu fünf Stunden Flug im normalen Unterlichtbetrieb aufnehmen, aber sein Antrieb war zu schwach, um Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Dieses Problem wurde überbrückt, indem man den Delta-7 mit einem Standard-Hypertriebwerksring von TransGalMeg-Industries ausrüstete. Dieser umgab das Schiff und gewährte ihm die Leistung eines Hyperantriebs der Klasse Eins.

Während der gesamten Klonkriege trieben begabte Jedi-Piloten wie Anakin Skywalker und Saesee Tiin den Delta-7 an seine Grenzen. Doch im Verlauf des Krieges änderte Kuat Systems Engineering das Design und die Technik des Jägers wurde weiterentwickelt. Dadurch entstand schließlich der Eta-2-Actis-Abfangjäger, welcher nach und nach den Delta-7 ablöste. Trotzdem flogen einige wenige, darunter auch Plo Koon, weiterhin den Delta-7-Aethersprite.


Eta-2-Actis-Abfangjäger

  

Hersteller:

Kuat Systems Engineering, ein Unternehmen von Kuat Drive Yards

Modell:

Eta-2-Actis-Abfangjäger

Maße:

Länge: 5,47m, Breite: 4,3m, Höhe: mit ausgeklappten Flügeln 2,5m

Höchstbeschleunigung:

(linear, im offenen Weltraum): 5.200 G

Höchstgeschwindigkeit:

(in Standartatmosphäre): 15.000 km/h

Crew:

1 Pilot und 1 Astromechdroide

Bewaffnung:

2 Doppellaserkanonen, 2 Ionenkanonen

Schilde:

keine

Um dem entführten Kanzler Palpatine zu Hilfe zu eilen, verloren Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker keine Zeit damit in ihre Kampfschiffe zu klettern. In ihren Abfangjägern setzten sie sich gegen Ende der Klonkriege an die Spitze der Republikanischen Streitkräfte und flogen mit Höchstgeschwindigkeit durch das weniger umkämpfte Gebiet in der Schlacht über Coruscant. Das kompakte Design ihrer Jäger trug den auf dem Einsatz der Macht basierenden taktischen Fähigkeiten des Piloten Rechnung. Deswegen waren schweres Fluggerät, Sensoren und Schilde nicht nötig.
In den drei Jahren der Klonkriege wurde die charakteristische Form dieser Jäger für Angehörige der Republik zunehmend zu einem Symbol von Autorität und Hoffnung. Für die Truppen der Separatisten hingegen wurden sie zu einem frustrierenden Spuk.

 

In den letzten Monaten der Klonkriege flogen die Jedi einen der wendigsten Raumjäger jener Zeit. Kaum größer als ein Luftgleiter, verfügte der Eta-2-Actis-Abfangjäger über eine hervoragende Beschleunigung und Manövrierbarkeit, die selbst dem ebenfalls leichten Delta-7-Aethersprite überlegen war.
Ein wesentliches Problem bei der Unterbringung der enorm leistungsfähigen Kampfjäger-Technologie war die Überhitzungsgefahr. Deshalb entwickelte man ein komplexes System aus Hitzeaustauschern, Pumpen und Kühlpaneelen.

Die großen Laserkanonen besaßen eine äußerst hohe Feuerkraft, obwohl wegen der leistungsschwachen Kondensatoren der Dauerfeuer-Einsatz beschränkt war. Doch für einen Jedi-Piloten war dies kein Handicap, da er sein Ziel ohnehin selten verfehlte.

 Viele Jedi-Raumjäger waren zu klein, um gefahrlos einen Hyperantrieb darin unterzubringen. Deswegen mussten die Schiffe an einen externen Boosterring angekoppelt werden. Angetrieben von Ionentriebwerken und Zwillingsreaktoren, enthielten diese Ringe die nötige Hypermaterie und waren daher auch für die Eta-2-Abfangjäger unverzichtbar.
Beim Hypergeschwindigkeitsflug schützten Schilde Schiff und Ring vor den sonst fatalen Folgen einer Kollision mit interstellaren Gasen und Partikeln. Ein Stasisfeld verlangsamte die Reise auf Bordzeit, sodass der Pilot nicht schneller alterte als der Rest der Galaxis.

Design by Niels Shepard@2008